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Fotobuch von Saal-Digital

Bedingt durch meine aktuelle Arbeitssituation, kommt dieser Erfahrungsbericht ein klein wenig verspätet.

Erstellen und bestellen des Fotobuchs:

Dank der Software von Saal-Digital ging das erstellen des Fotobuchs sehr reibungslos. Etliche Designvorlagen sind vorhanden, mit denen man in kurzer Zeit sein Fotobuch erstellen kann.
Neben den Vorlagen ist es aber auch möglich alles individuell zu gestalten. Es gibt viele Designelemente, wie farbige Streifen usw., die man Problemlos einfügen kann.
Wenn man mit dem erstellen fertig ist, kann man direkt in im Programm sein Buch bestellen. Nach dem absenden der Daten werden diese noch geprüft. Nach Ende der überprüfung kam nach kurzer Zeit bereits die E-Mail über den Auftragseingang und die Bestätigung.

Versand:

Der Versand erfolgte bereits einen Tag nach Einsendung der Druckdaten und war somit bereits nach zwei Tagen an der gewünschten, abweichenden, Lieferadresse.
Das Buch war sehr gut verpackt und weißte keinerlei Beschädigungen am Einband auf. Dafür gebührt ein extra Lob.

Qualität:

Hier gibt es einfach nichts zu meckern. Ganz egal in welchem Format, ob bearbeitete Bilder oder sogar unbearbeitete Bilder, alles sieht perfekt aus. Bilder die Seitenübergreifend sind sehen ebenso Top aus. Selbst der Knick in der Mitte von zwei seiten fällt da kaum auf. Die relativ dicken Seiten geben ein gutes Gefühl beim umblättern und wirkt dadurch sehr edel.

Fazit:

Das war das erste, aber sicher nicht das letzte mal, dass ich bei Saal-Digital ein Fotobuch bestelle. Ich bin sehr zufrieden mit der Qualität und das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt absolut.

Vielen Dank an Saal-Digital für die Möglichkeit dieses Produkt zu testen.

 

Saal-Digital

GO „Endzeit“

Bei diesem GO handelt es sich um ein Werk im Festungsabschnitt Boulay. In diesem Werk waren 522 Mann untergebracht und sollten mit ihren drei Artillerie-Blöcken (zwei der drei Abteilungen waren kombinierte Blöcke, also Infanterie und Artillerie Bewaffnung) den Bereich und die Nachbarwerke schützen.

Zu Kampfhandlungen kam es am 22.06.1940: Dabei unterstützte das Werk die Abwehr eines deutschen Angriffs auf das Nachbarwerk. Dieser Angriff konnte erfolgreich abgewehrt werde.

 

Das Werk ist heute, leider, in einem erbärmlichen Zustand. Kabeldiebe und Vandalen haben das Werk nahezu vollkommen zerstört. Ebenso sieht man unzählige Schmierereien im Werk.  

 

Gros Ouvrage A22

Es war endlich wieder so weit. Der Verein. der sich um das GO du Michelsberg kümmert, lud zum Fototag ein. Eine super Gelegenheit die weitläufige Anlage mit der Kamera zu erkunden.

Schaut auf jeden Fall mal auf der Homepage vorbei und gebt der Facebookseite ein „Gefällt mir!“

 

Erbaut zwischen 1930 und 1935

Besatzung: 495 Mann, davon 20 Offiziere

Kampfblöcke

  • Block 1: Infanterieblock mit einem Maschinengewehr-Turm, einer GFM Kuppel und einer Zwillings-MG Kuppel (JM)

  • Block 2: Infanterieblock mit einer Scharte für ein Zwillings-MG und eine 47-mm-Panzerabwehr-Kanone (JM/AC47), eine Zwillings-MG Scharte (JM) und zwei GFM-Kuppeln

  • Block 3: Artillerieblock mit einem 81-mm-Gefechtsturm und zwei GFM-Kuppeln

  • Block 4: nicht gebaut

  • Block 5: Artillerieblock mit einem 75-mm-Gefechtsturm (Mod. 33) und einer GFM-Kuppel

  • Block 6: Artillerieblock mit einem 135-mm-Gefechtsturm, einer GFM-Kuppel, einer Granatenwerferkuppel (LG) und einer Kuppel mit Notausgang (einzigartig in der ganzen Maginot-Linie)

 

Weitere Informationen rund um das GO A22 erhaltet ihr auch in der Wiki.

Grube Göttelborn

Am 03.04.2016 lud die Gemeinde Göttelborn zu einem Besuch der Grube Göttelborn ein. Unter anderem hatte man die Möglichkeit auf den mit 90 Metern höchsten Bergbauförderturm der Welt zu fahren (Schacht IV). Eigentlich ging es nur bis auf 74 Metern auf die Plattform, auf der die Seilscheiben gelagert sind. Diese haben einen Durchmesser von 7,50m.

Der Schacht IV hat eine Tiefe von 1160m und wurde 1992 geteuft.

Die Gemeinde Göttelborn bietet jeden ersten Sonntag im Monat solche Besichtigungen an. Treffpunkt ist um 10:00 an der Cafeteria „Flöz“ auf dem Gruben- bzw. Campusgelände Göttelborn.

 

Feste V

Diese Festung wurde ab dem Jahre 1907 erbaut. Bereits 1910 stand der Rohbau und 1911 wurde sie eingeweiht. In der Anlage fanden bis zu 560 Soldaten platz.

Während der Amerikanischen Angriffe im 2. Weltkrieg (1944) wurde die östliche Panzerbatterie durch Luftbombardements stark in Mitleidenschaft gezogen.

 

  1. Besuch: 12/15

Feste IV

Nach langer Zeit endlich in der vierten Kaiserlichen Festung gewesen.

Diese Festung wurde zwischen April 1899 und dem Frühjahr 1905 errichtet. Kernstück der Anlage ist die etwa 150 m lange zweigeschossige Haupt- oder Kriegskaserne. Desweiteren verfügt diese Feste über vier Panzerbatterien. Je zwei Batterien sind mit drei 15-cm-Haubitzen und drei 10-cm-Kanonen ausgestattet.

Die einzelnen Batterien, das Hauptgebäude und die anderen Gebäude waren über ein ca. 870 m langes, in einer Tiefe von 8-11 m gelegenes Tunnelsystem verbunden.

Die Festung war für 1.800 Mann Besatzung ausgelegt. Sie war die einzige Festung die im 1. Weltkrieg Granaten abfeuerte. Im weiteren Verlauf des 1. Weltkrieges wurde die Festung unbeschadet von den französischen Truppen eingenommen.

Erst 1944 sollte diese Festung wieder an Kriegsgeschehen teilnehmen. Mit einer eher notdürftigen Besatzung und Bewaffnung gelang es, die 3.US Armee fast zu halbieren und zwang die US Truppen dazu die Stadt weiträumig zu umgehen.

Die Kampfspuren von 1944 sind sehr gut auszumachen.

Die Galerie wird noch erweitert. Es steht noch eine zweite Begehung an.

1.Begehung: 04/15

 

Infanteriewerk I

Neben den größeren Kaiserlichen Festungen, gab es noch kleinere Infanteriewerke. Diese wurden in die Zwischenräume der Festungen gebaut.

Dieses Werk wurde von 1907-1912 im heutigen Frankreich errichtet. Wie die Festungen, verfügten auch die kleineren I-Werke über eine eigene Strom- und Wasserversorgung, Zentralheizung, Küche und Bäckerei.

Begehung: 04/15

 

 

BAmSt – Beobachtungs- und ABC-Meßstelle

GO I

Besucht: 10/2014

Ecole „M“

Mädcheninternat Ecole „M“

Besucht: August 2014